Entscheidungs­freiheit für geschäfts­kritische Enterprise Software

Digitale Souveränität bedeutet mehr als Datenresidenz. Sie entsteht, wenn Unternehmen Kontrolle über ihre Daten, Architektur, Betriebsmodelle, Aktualisierungszyklen und Kosten behalten – und Innovation einschließlich KI nach ihren eigenen Regeln nutzen können.

Souveränität wird zur Geschäftsvoraussetzung

Die BARC Topical Survey 2026 zeigt: Datensouveränität ist für Unternehmen keine reine Compliance-Frage mehr. Sie wird zur strategischen Voraussetzung, sobald Daten und KI in geschäftskritischen Prozessen eingesetzt werden.

Ihre Infrastruktur. Ihre Daten. Ihr Betriebsmodell. Ihre Entscheidung.

Die passende Architektur beginnt bei den Anforderungen – nicht bei einem vorgegebenen Betriebsmodell.

Souveränität ohne Stillstand

Enterprise Software trägt zahlreiche geschäftskritische Prozesse. HCLSoftware zeigt, wie ihre souveränen Enterprise-Lösungen Kontrolle über Daten, Architektur und Betriebsmodell ermöglichen – und gleichzeitig kontinuierliche Weiterentwicklung einschließlich souveräner KI nutzbar machen.

Mit HCLSoftware entscheiden Unternehmen selbst, wo sie ihre Plattformen betreiben – on premises oder in einer Cloud ihrer Wahl –, wann sie sie aktualisieren und wie sie sie weiterentwickeln. So sichern sie einen wirtschaftlich planbaren und technisch verlässlichen Betrieb.

Ihre Infrastruktur. Ihre Daten. Ihr Betriebsmodell. Ihre Entscheidung.

Die Relevanz ist klar.
Die Umsetzung bleibt die Aufgabe.

Die BARC Topical Survey 2026 zeigt: Datensouveränität ist für Unternehmen keine reine Compliance-Frage mehr. Sie wird zur strategischen Voraussetzung, sobald Daten und KI in geschäftskritischen Prozessen eingesetzt werden.

89%

halten Datensouveränität für sehr oder eher wichtig.

BARC 2026, n=320

62%

nennen Daten und KI in Kernprozessen als internen Treiber.

BARC 2026, n=318

35%

verfolgen hybride Cloud- und On-premises-Strategien.

BARC 2026, n=304

46%

sehen einen positiven Einfluss auf ihre Innovationsfähigkeit; nur 9 % einen negativen.

BARC 2026, n=258

Die Ergebnisse sprechen nicht für einen generellen Rückzug aus der Cloud. Souveränität entsteht durch bewusst gewählte Betriebsmodelle, Portabilität, Exit-Fähigkeit, klare Governance und die Möglichkeit, Workloads dort zu betreiben, wo es fachlich, regulatorisch und wirtschaftlich sinnvoll ist.

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Fünf Dimensionen digitaler Souveränität

1

Daten unter Kontrolle

Sie entscheiden, wo Daten gespeichert, verarbeitet und übertragen werden – mit passenden Zugriffs-, Verschlüsselungs- und Schutzkonzepten. Auch vollständig abgeschottete Umgebungen bleiben möglich.

2

Stabil und im eigenen Takt betreiben

Sie bestimmen, wann Sie aktualisieren, Funktionen aktivieren und Integrationen ändern. Kritische Abläufe bleiben stabil, statt einem fremden Release-Zyklus folgen zu müssen.

3

KI passend einsetzen – und Kosten steuern

Sie wählen Modell, Anbieter und Betriebsort passend zum Anwendungsfall. Offene Schnittstellen machen es möglich, Dienste zu vergleichen, zu wechseln oder sensible Aufgaben lokal zu betreiben – und Tokenverbrauch sowie Kosten im Griff zu behalten.

4

Investitionen planbar halten

Sie schaffen Transparenz über Lizenzen, Betrieb und KI‑Nutzung. Preise, Vertragsmodelle und Anbieterwechsel werden zu bewussten Entscheidungen statt zu technisch erzwungenen Projekten.

5

Rechtsräume und Risiken überblicken

Sie können Rechtsräume, Zugriffswege und Lieferketten transparent bewerten. So begrenzen Sie Abhängigkeiten mit technischen, organisatorischen und vertraglichen Maßnahmen.

Souveräne Lösungen ansehen

Vom Anspruch zum souveränen Betriebsmodell

1

Strategische Entscheidungen festlegen

Definieren, welche Daten, Prozesse und Entscheidungen unter eigener Kontrolle bleiben müssen.

2

Governance und Sicherheit verankern

Verantwortlichkeiten, Zugriffsregeln, Verschlüsselung, Lieferantenrisiken und Exit-Szenarien verbindlich regeln.

3

Technische Wahlfreiheit ermöglichen

Portabilität, offene Schnittstellen und geeignete Betriebsmodelle bereits in der Architektur berücksichtigen.

Souveränität in konkreten Lösungen

Die passende Architektur beginnt bei den Anforderungen – nicht bei einem vorgegebenen Betriebsmodell.

Cybersecurity & Resilienz

Endpoints kontrollieren, Schwachstellen erkennen und Risiken nachvollziehbar reduzieren.

Souveräne Zusammenarbeit

Kommunikation, Anwendungen und Wissen in einer kontrollierbaren Umgebung betreiben.

Digitale Erlebnisse & Geschäftsanwendungen

Portale, Anwendungen und Kundeninteraktionen entwickeln, ohne die Hoheit über Daten und Architektur abzugeben.

IT‑Automation & Orchestrierung

Geschäftskritische Abläufe und KI‑Agenten über Systeme und Betriebsumgebungen hinweg kontrolliert steuern.

IT Service Management

IT‑Services transparent und unabhängig vom gewählten Betriebsmodell organisieren.

Häufige Fragen zur digitalen Souveränität

Was bedeutet digitale Souveränität für Unternehmen?

Digitale Souveränität ist die Fähigkeit, über Daten, Architektur, Betriebsmodelle, Aktualisierungen und Kosten selbst zu entscheiden. Sie verbindet technische Kontrolle mit wirtschaftlicher und organisatorischer Handlungsfähigkeit.

Muss souveräne IT on premises betrieben werden?

Nein. Eigenbetrieb kann eine Option sein, ist aber keine Voraussetzung. Entscheidend ist, dass Unternehmen zwischen on premises, hybriden Modellen und einer Cloud ihrer Wahl entscheiden und ihre Architektur bei Bedarf verändern können.

Was versteht HCLSoftware unter souveräner KI?

Souveräne KI bedeutet Wahlfreiheit und Kostenkontrolle: Unternehmen entscheiden, welche Daten und Modelle sie einsetzen, wo Verarbeitung stattfindet und welche Dienste angebunden werden. Offene Schnittstellen ermöglichen, Modelle zu vergleichen oder zu wechseln und Tokenbudgets je Anwendungsfall zu steuern. Das reduziert die Abhängigkeit von einzelnen Plattformen – auch bei steigenden Tokenkosten (Tokenflation) oder veränderten Konditionen von OpenAI, Anthropic und anderen Anbietern.

Wie können Unternehmen mit digitaler Souveränität beginnen?

Ein sinnvoller Startpunkt ist die Identifikation geschäftskritischer Prozesse, Daten und Abhängigkeiten. Daraus lassen sich Anforderungen an Governance, Sicherheit, Portabilität, Betriebsmodelle und Exit-Szenarien ableiten.

Beratung

Lassen Sie uns über Ihre Anforderungen sprechen

Sie möchten Abhängigkeiten reduzieren, ein Betriebsmodell bewerten oder Daten und KI kontrolliert nutzen? Beschreiben Sie uns kurz Ihre Anforderungen. Wir melden uns für ein unverbindliches Beratungsgespräch. Nach dem Absenden bestätigen Sie bitte noch Ihre geschäftliche E-Mail-Adresse.